Betriebsferien im Teremeer – der Spielbetrieb auf den Freiplätzen ist mit Online-Buchung weiter möglich

Liebe Teremeer-Kunden,

vom 29. Juli bis zum 9. August machen wir Betriebsferien. Die Tennishallen sind geschlossen.

Die Gastro ist vom 27.7. – 4.8.  geschlossen.

Das Fitness-Studio Lifeletix hat normal geöffnet.

Der Spielbetrieb auf den Freiplätzen ist mit Online-Buchung weiter möglich.

Bei Fragen rund um die Buchung schreiben sie bitte eine Email an viebahn@teremeer.de.

Viel Spaß bei der schönsten Nebensache der Welt.

Ihr Teremeer-Team

 

 

Yannick Hanfmann siegt in Meerbusch

V.l. IOS Technik-GMBH Sportwissenschaftler Markus Bresser, Turnierdirektor Marc Raffel (knieend), Oscar Otte, Yannick Hanfmann und DTB Vize-Präsident Dirk Hordorff

Coronakonformes Tennisevent

Heute standen die Platzierungsspiele bei den Tennis Open Stadtwerke Meerbusch auf dem Programm. Im ersten Spiel des Tages trafen Daniel Masur und der Youngster Marvin Möller aufeinander. Hier konnte Masur seinen ersten Erfolg in Meerbusch verbuchen. Nach ca. 2,5 Stunden Spielzeit siegte er mit 7:5 2:6 6:1. Auch das Spiel um Platz 5 war hochklassig und spannend. Hier schaffte es der Mülheimer Mats Rosenkranz gegen Yannick Maden in drei Sätzen zu gewinnen (4:6, 6:3, 2:6). Das Spiel um Platz 3 geriet leider durch die krankheitsbedingte Absage Cedrik-Marcel Stebes etwas in den Hintergrund. Für Stebe durfte Ersatzspieler Lucas Gerch ran, der aber gegen den starken Maxi Marterer beim 3:6 2:6 chancenlos war.

Finale klare Angelegenheit
Auch das Finale war dann ein klare Angelegenheit. Oscar Otte hatte – durch eine kleine Rückenblessur leicht angeschlagen – keine Chance gegen einen wie aus einem Guss spielenden Yannick Hanfmann. 6:2 6:2 stand es am Ende für Hanfmann. „Dies war meine mit Abstand beste Leistung diese Woche“, so Turniersieger Hanfmann. Auch der unterlegene Oscar Otte erkannte fair die Überlegenheit seines Kontrahenten Hanfmann am heutigen Tag an. „Yannick hat sehr stark gespielt und mich nicht ins Spiel kommen lassen.“ Sieger Hanfmann war naturgemäß glücklich über die Woche in Meerbusch: „Es war schön mal wieder vor ein paar Zuschauern zu spielen. Es ist doch etwas anderes nicht alleine auf dem Platz rumzustehen. Ich denke, dass ich das Zeug habe wieder unter die Top 100 zu kommen. Aber es gibt sehr viele gute Spieler, die dieses Potenzial haben.“ 
Auch der extra zum Halbfinale nach Meerbusch angereiste Vizepräsident des DTB Dirk Holdorff war glücklich und auch ein wenig stolz auf die vom DTB angestoßene Pro Series. „Wir haben hier ein tolles coronakonformes Event gesehen. Es war eine mehr als gelungene Veranstaltung und ich danke Turnierdirektor Marc Raffel, dass er vor einigen Monaten sofort seine Zusage zu der Pro Series gegeben hat.“ 
Auch Turnierdirektor Marc Raffel dankte dem DTB und Dirk Hordorff für die Organisation der Serie und betonte, dass man in Zukunft andere, neue Wege gehen muss, wenn man in Zukunft Tennisevents ausrichten will. 
In zwei Wochen geht es dann zum Finale der besten vier (Hanfmann, Otte, Marterer, Stebe) nach Grosshesselohe.

Ergebnisse

Meerbusch

Gruppe A und B

Spieltag 1 Begegnung  Ergebnis
Gruppe B
09.07.20, 10.30 Uhr
M. Marterer – M . Möller 6:3, 7:6(2)
Gruppe A
09.07.20, im Anschluss
Y. Maden – D. Masur 6:0, 6:7(1), 7:5
Gruppe A
09.07.20, nb 14.30 Uhr
C.-M. Stebe – O. Otte 3:6, 6:3, 4:6
Spieltag 2 Begegnung  Ergebnis
Gruppe A
10.07.20, 10.00 Uhr
Y. Maden – O. Otte 1:6, 2:6
Gruppe B
10.07.20, nb 11:30 Uhr
Y. Hanfmann – M. Rosenkranz 4:6, 6:2, 6:3
wegen Dunkelheit unterbrochen
Gruppe A
10.07.20, nb 14:30 Uhr
C.-M. Stebe – D. Masur 6:1, 7:5
Gruppe B
10.07.20, im Anschluss
M. Marterer – M. Rosenkranz 6:4, 6:1
Gruppe B
10.07.20, nb 17.30 Uhr
Y. Hanfmann – M. Möller 6:2, 6:4
Spieltag 3 Begegnung Ergebnis
Gruppe B
11.07.20, 10.30 Uhr
M. Rosenkranz – M. Möller 7:5, 4:6, 6:3
Gruppe A
11.07.20, im Anschluss
O. Otte – D. Masur 6:4, 2:6, 6:3
Gruppe A
11.07.20, nb 14.30 Uhr
C.-M. Stebe – Y. Maden 6:3, 6:2
Gruppe B
11.07.20, nb 17:30 Uhr
Y. Hanfmann – M. Marterer 6:4, 7:6(0)
Platzierungsspiele Begegnung Ergebnis
12.07.20
10.00 Uhr
Spiel um Platz 7  
12.07.20
Im Anschluss
Spiel um Platz 5  
12.07.20
Nicht vor 14.00 Uhr
Spiel um Platz 3  
12.07.20
Im Anschluss
Spiel um Platz 1  
 
 
Spieler Gruppe A Matches Siege Sätze
Oscar Otte 3 3:0 6:2
Cedrik-Marcel Stebe 3 2:1 5:2
Yannick Maden 3 2:1 3:5
Daniel Masur 3 0:3 2:6
 
Spieler Gruppe B Matches Siege Sätze
Yannick Hanfmann 3 3:0 6:0
Maximilian Marterer 3 2:1 4:3
Mats Rosenkranz 3 1:2 3:5
Marvin Möller*  3 0:3 1:6
*Ersatz für Kevin Krawietz

Otte & Hanfmann ohne Makel

Yannick Hanfmann

Stebe und Marterer ebenfalls fürs Finale qualifiziert

Oscar Otte war der erste, der als Gruppengewinner sein Finalticket sicher hatte. Dank seines 3-Satzerfolges im zweiten Match des Tages gegen Daniel Masur behielt er seine reine Weste und zog ohne Niederlage in das Finale hier bei den Tennis Open Stadtwerke Meerbusch ein. Beim 6:4 2:6 6:3 Erfolg traf er auf reichlich Gegenwehr seines Kontrahenten Daniel Masur, der aufopferungsvoll kämpfte und alles gab – am Ende vergeblich.

Oscar Otte

Im ersten Match des Tages zwischen Marvin Möller und Mats Rosenkranz ging es darum, wer das Spiel um Platz 5 und 6 erreichen sollte. Nach einem harten Fight der beiden 21jährigen Youngster hatte Rosenkranz in drei Sätzen die Nase vorn. In einem 3-Stunden mit langen Grundlinienralleys geprägten Match hatte Mats Rosenkranz dann schließlich den längeren Atem und holte sich den Erfolg.

Im dritten Match des Tages zwischen Cedrik-Marcel Stebe und Yannick Maden sollte sich entscheiden, wer das Finale der besten vier Spieler in Grosshesselohe erreiche sollte. Somit war für große Spannung gesorgt. Doch Stebe ließ von Beginn an nichts anbrennen und siegte eindrucksvoll mit 6:2 6:3. „Ich war heute mit meiner Leistung, aber auch in der gesamten Zeit hier in Meerbusch voll zufrieden“, bilanzierte der sympathische deutsche Davis Cup Spieler Stebe beim Siegerinterview.

Beim Match des Tages auf dem STM Center Court zwischen Yannick Hanfmann und Maximilian Marterer ging es darum, wer als Gruppenerster gegen den Kölner Otte antreten würde. In einem hochklassigen Spiel setzte sich der etwas stabiler und druckvoller agierende Hanfmann durch. Beim 6:4 7:6 (0) überzeugte Hanfmann vor allem mit seinen harten Grundschlägen, die Marterer immer wieder vor große Probleme stellten. „Wir hatten heute beide unsere Höhen und Tiefen in manchen Phasen. Aber ich bin sehr zufrieden, dass ich das hier gewinnen konnte. Morgen gegen Oscar wird es schwer. Er hat einen guten Aufschlag und ein unberechenbares Spiel“, so der sympathische Hanfmann beim abschließenden Siegerinterview.
Somit kommt es zu folgenden Finalspielen: 
Spiel um Platz 7/8 Möller gegen Masur 
Spiel um Platz 5/6 Maden gegen Rosenkranz
Spiel um Platz 3/4 Stebe gegen Marterer
Spiel um Platz 1/2 Otte gegen Hanfmann

Marterer & Hanfmann mit Endspiel um Gruppenplatz 1

Auch Otte mit zwei Siegen

Tag 2 der Tennis Open Stadtwerke Meerbusch. Auf dem STM Center Court durfte zuerst der Überraschungssieger von gestern, der Kölner Oscar Otte ran. Der hatte am Tag zuvor gegen den favorisierten Cedrik-Marcel Stebe gewonnen. Und Otte bestätigte auch heute gegen Yannick Maden seine hervorragende Form. Beim 6:1 6:2 Erfolg ließ er seinem Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance. „Ich bin sehr froh hier so gut zu spielen. Aber an den Turniersieg denke ich nicht. Ich denke nur von Match zu Match“, so ein selbstbewusster Oscar Otte nach dem Match.
Danach durfte dann Yannick Hanfmann sein gestern zu Beginn des 3. Satzes abgebrochenes Match gegen Mats Rosenkranz zu Ende spielen. Heute hatte dann der erfahrenere Hanfmann mit 4:6 6:3 6:3 die Nase vorne. Und nachdem  Maxi Marterer ebenfalls gegen Mats Rosenkranz glatt mit 6:4 6:1 gewinnen und auch Hanfmann seinen zweiten Einsatz gegen den 21jährigen Marvin Möller mit 6:2 6:4 erfolgreich gestalten konnte, kommt es am morgigen Samstag zum Endspiel um den Gruppensieg zwischen Hanfmann und Marterer. Sie werden im Match des Tages ab 17.30 Uhr gegeneinander antreten. Auch Marterer macht sich Hoffnungen auf den Gesamtsieg sagt aber realistisch: „Hier kann jeder jeden schlagen. Alle haben das Zeug hier zu gewinnen.“ Somit bleibt die Spannung in beiden Gruppen bis zuletzt gewahrt. Man darf gespannt sein, wer am Ende in den Gruppen vorne mit dabei ist.

Ergebnisse

Meerbusch

Gruppe A und B

Spieltag 1 Begegnung  Ergebnis
Gruppe B
09.07.20, 10.30 Uhr
M. Marterer – M . Möller 6:3, 7:6(2)
Gruppe A
09.07.20, im Anschluss
Y. Maden – D. Masur 6:0, 6:7(1), 7:5
Gruppe A
09.07.20, nb 14.30 Uhr
C.-M. Stebe – O. Otte 3:6, 6:3, 4:6
Spieltag 2 Begegnung  Ergebnis
Gruppe A
10.07.20, 10.00 Uhr
Y. Maden – O. Otte 1:6, 2:6
Gruppe B
10.07.20, nb 11:30 Uhr
Y. Hanfmann – M. Rosenkranz 4:6, 6:2, 6:3
wegen Dunkelheit unterbrochen
Gruppe A
10.07.20, nb 14:30 Uhr
C.-M. Stebe – D. Masur 6:1, 7:5
Gruppe B
10.07.20, im Anschluss
M. Marterer – M. Rosenkranz 6:4, 6:1
Gruppe B
10.07.20, nb 17.30 Uhr
Y. Hanfmann – M. Möller 6:2, 6:4
Spieltag 3 Begegnung Ergebnis
Gruppe B
11.07.20, 10.30 Uhr
M. Rosenkranz – M. Möller  
Gruppe A
11.07.20, im Anschluss
O. Otte – D. Masur  
Gruppe A
11.07.20, nb 14.30 Uhr
C.-M. Stebe – Y. Maden  
Gruppe B
11.07.20, nb 17:30 Uhr
Y. Hanfmann – M. Marterer  
Platzierungsspiele Begegnung Ergebnis
12.07.20
10.00 Uhr
Spiel um Platz 7  
12.07.20
Im Anschluss
Spiel um Platz 5  
12.07.20
Nicht vor 14.00 Uhr
Spiel um Platz 3  
12.07.20
Im Anschluss
Spiel um Platz 1  
 
 
Spieler Gruppe A Matches Siege Sätze
Oscar Otte 2 2:0 4:1
Yannick Maden 2 2:0 2:3
Cedrick-Marcel Stebe  2 1:1 3:2
Daniel Masur 2 0:2 1:4
 
Spieler Gruppe B Matches Siege Sätze
Maximilian Marterer 2 2:0 4:0
Yannick Hanfmann 2 2:0 4:1
Mats Rosenkranz 2 0:2 1:4
Marvin Möller*  2 0:2 0:4
*Ersatz für Kevin Krawietz

Tennis Open Stadtwerke Meerbusch mit spektakulärem Start

Maxi Marterer

Otte besiegt Stebe

„Das waren wirklich erstklassige Matches“, so Turnierdirektor Marc Raffel am Ende eines langen Tennistages im Meerbuscher Teremeer. Zunächst stoppte der Regen das Tun der deutschen Topspieler. Nachdem zunächst um 10.30 Uhr gestartet werden sollte, begannen die Matches wegen der schlechten Witterung erst um 12.30 Uhr. Einer der Turnierfavoriten, Maxi Marterer, setzte sich im ersten Match in zwei Sätzen mit 6:3, 7:6 gegen den Krawietz-Nachrücker Marvin Möller durch. French Open Doppelsieger Krawietz hatte seinen Start verletzungsbedingt kurzfristig absagen müssen. Im zweiten Match auf dem STM Center Court gewann Yannick Maden gegen Daniel Masur nach heftiger Gegenwehr des Münchners Masur am Ende mit 6:0 6:7 7:5 und war nach seinem engen Sieg vor allem mit seiner Leistung in der entscheidenden Phase im dritten Satz zufrieden.

 

Oscar Otte

Match Nr. 3 brachte dann die erste wirkliche Überraschung. Oscar Otte bezwang den an Nr. 1 gesetzten Cedrik-Marcel Stebe nach einer überzeugenden Leistung mit 6:3 3:6 6:4. „Das war das erste Mal, dass ich gegen Ceddi gewinnen konnte und bin natürlich sehr zufrieden. Ich habe die Corona-Pause genutzt und mehr an meinem Körper gearbeitet. Ich bin zuversichtlich, dass sich das auch in Zukunft auszahlen wird“, so Otte nach dem Match beim Siegerinterview.

Yannick Maden

Das letzte Match des Tages zwischen Yannick Hanfmann und Mats Rosenkranz musste beim Stand von 4:6 6:3 wegen Dunkelheit abgebrochen werden und wird als zweites Match am Freitag (nicht vor 11.30 Uhr) fortgesetzt. Morgen beginnt Oscar Otte sein Match gegen Yannick Maden bereits um 10 Uhr. Nach dem weitergeführten Spiel Hanfmann gegen Rosenkranz geht es dann mit der Begegnung Stebe/ Masur weiter, gefolgt von der Partie Marterer/Rosenkranz und nicht vor 17.30 Uhr dann das Match des Tages mit dem Spiel Hanfmann gegen Möller.

Maximilian Marterer im Interview: „Wir sollten über jedes Match dankbar sein“

Maximilian Marterer (6), DTB Pro Serie 2020, Troisdorf, TC Rot-Weiß Troisdorf s e.V., 11.06.2020, Foto: Claudio Gärtner

Mit 25 Jahren gehört Maximilian Marterer zu den etablierten Profis im deutschen Tennis. Nach einer langen Verletzungspause greift die ehemalige Nummer 45 der Weltrangliste wieder an und steht im Halbfinale der Tannenhof Resort German Men’s Series (9. bis 12. Juli in Meerbusch). Im Interview mit dem Deutschen Tennis Bund spricht der Nürnberger über seine Fitness, die Gegner im Halbfinale und seine weitere Turnierplanung in 2020.

 

Herr Marterer, Sie haben in den vergangenen Monaten viel Zeit mit Verletzungen zugebracht. Wie geht es Ihnen heute?

Mir geht es sehr, sehr gut. Ich habe die ersten Matches während der Turnierserie gut weggesteckt und fühle mich auch im Training wohl. Wenn es so weitergeht, bin ich positiv und fit, wenn es mit den Halbfinalpartien losgeht.

 

Durch die Coronakrise konnten Sie nach Ihrer Genesung leider nicht richtig durchstarten. Nun spielen Sie schon die dritte Woche in der Tannenhof Resort German Men’s Series mit. Wie fühlt es sich an, wieder kontinuierlich auf dem Platz zu stehen und Matchpraxis zu sammeln?

Das Gefühl ist natürlich super. Generell sollten wir Spieler in der jetzigen Situation über jedes Match dankbar sein. Es steht außer Frage, dass der Wunsch nach internationalen Turnieren da ist. Es geht eben auch um Punkte für die Weltrangliste, aber im Moment müssen wir mitnehmen, was aktuell angeboten wird. Da kommt die Tannenhof Resort German Men’s Series gerade recht und es ist eine coole Idee, diese Serie in Deutschland zu spielen. Es ist sehr praktisch für uns Spieler, dass die Reisewege auch nicht so weit sind.

 

Sie haben mit tollen Leistungen das Halbfinale erreicht. Was können Sie noch erreichen?

Ich glaube, dass noch viel möglich ist. In der Gruppenphase habe ich wirklich gute Matches gespielt – ein paar waren auch nicht so gut. Aber der Gesamteindruck ist durchweg positiv und ich kann mich auch noch etwas steigern. Mit Yannick Hanfmann, Mats Rosenkranz und Kevin Krawietz habe ich natürlich schwierige Gruppengegner. Mein Ziel ist es aber, in der Finalrunde Ende Juli dabei zu sein. Ich kenne die Jungs gut und freue mich darauf!

 

Mit 25 Jahren gehören Sie nicht mehr zu den Nachwuchstalenten, sondern könnten für die Jugend schon als Vorbild gelten. Auch während der Serie haben Sie mit jüngeren Spielern zu tun gehabt – wird man da automatisch zum Ratgeber?

Wenn ich sehe, welche Spieler bislang mitgespielt haben, dann ist ganz klar, dass ich schon zu den älteren gehöre (lacht). Aber ich bin zum Glück noch nicht einer der ältesten Spieler. Generell wäre es natürlich schön, wenn die Youngster mich, mein Spiel oder eben die Sachen, die ich ganz gut mache, als eine Art Vorbild nehmen würden. Direkt angesprochen wurde ich nicht, aber ich habe ja auch ein paar Matches gegen die jüngeren Spieler gespielt. Ich hoffe, dass sie daraus etwas für die Zukunft mitnehmen können. Für die Jugendlichen ist es auf jeden Fall eine tolle Gelegenheit zu sehen, wie die Top-Spieler aus Deutschland agieren und wo es ihnen persönlich vielleicht noch fehlt. Man hat ja auch gesehen, dass der Nachwuchs gut mitspielen kann und gute Erfolge verbuchen konnte.

 

1 2 3 7