Eva Südmeyer ist NRW Meisterin

Die 11-jährige Schülerin der Sascha Hesse Tennis Academy im Teremeer ist in Topform Sascha Hesse hatte in der letzten Woche allen Grund stolz zu sein, denn seine 11-jährige Tennisschülerin Eva Südmeyer TC Kaiserswerth/TB Meerbusch) holte am Essener Baldeneysee in Ihrer Altersklasse den NRW Titel im Einzel. Knapp vier Stunden duellierte sich Eva mit ihrer Finalgegnerin Insa Hetzel (TC Moers 08) bis schließlich der denkbar knappe Endstand nach Abwehr von drei Matchbällen von 5:7 7:6 7:6 für Eva feststand. „Eva war in den entscheidenden Momenten sehr mutig, das gab den Ausschlag“, so Coach Sascha Hesse, der mit seiner Sascha Hesse Tennis Academy seit einem Jahr im neuen Meerbuscher Teremeer (Sport- u. Tennis Resort Meerbusch) beheimatet ist. „Wir haben im Teremeer optimale Trainingsbedingungen und fühlen uns sehr wohl“, so Hesse.   

Buvaysar Gadamauri triumphiert beim YONEX PTCA Tennis Masters Kirschbaum International

WTP Weltranglistenturnier der European Tour überzeugte in Meerbusch
Es war das erwartet tolle Finale beim YONEX PTCA Masters Kirschbaum International am Freitag, den 04.09.20, denn das 19-jährige Top Talent aus Belgien, Buvaysar Gadamauri und der junge Niederländer Mick Veldheer (20 J.) lieferten sich im Meerbuscher Teremeer sehenswerte Ballwechsel. „Das Match war so eng, es hätte fast zwei Sieger verdient“, kommentiert ein zufriedener Veranstalter Marc Raffel. In der Tat entschieden beim 6:7 7:6 und 11:9 Winzigkeiten über Sieg und Niederlage. Gadamauri traute sich bei den langen, teilweise hochklassigen Grundlinienduellen im entscheidenden Moment etwas mehr zu. Vorher bezwang er hintereinander Marvin Greven (GER) 6:3 6:3, nach einer Steigerung Christian Hansen 1:6 7:5 10:3 und im Halbfinale den an Nr. 2 gesetzten Sandro Kopp (ATP Nr. 505, AUT) 6:3 6:3. Mick Veldheer bezwang auf seinem Weg ins Finale hintereinander Lars Lotter-Becker (GER) mit 6:3 6:2 und Hazem Naw (SYR) in einem intensivem Match mit 6:7 6:4 10:8.
Wo waren die deutschen Nachwuchscracks aus der Region?
Eine kritische Anmerkung hatte Veranstalter Marc Raffel bei der kurzweiligen Siegerehrung aber dann doch noch, als er fragte: „Wo waren die ganzen Nachwuchsspieler aus der Region?“ Anstatt eines 16-er Feldes hätten hier 64 Spieler mitspielen können. Die deutschen Youngster müssen fast ausnahmslos viel mehr Turniere spielen und viel zu viele fehlten beim YONEX PTCA Tennis Masters Kirschbaum International und überliessen den ausländischen Cracks das Feld. „Die Vereine und der Tennisverband Niederrhein kümmern sich viel zu wenig um ambitionierte Talente und kreisen mehrheitlich nur um sich selbst“, so Raffel. „In die Nachwuchsförderung muss viel mehr investiert werden und nicht nur in den Status Quo“, so der Kölner Diplom-Sportlehrer und DTB A-Trainer. „Leider machen wir immer öfter die Feststellung, dass in der Breite zwar fleißig gespielt wird, im Leistungsbereich das Level jedoch bedrohlich abfällt. Da nützt es auch nichts, sich die Dinge schön zu schreiben

Einhaltung der Corona-Regeln

Liebe TeReMeer-Kunden,

wir hoffen, Sie sind erholt und gesund aus dem Urlaub zurück!

Mit Blick auf die derzeitige fragile Corona-Lage möchten wir noch mal darauf hinweisen, 
alle Hygieneregeln auf der Anlage einzuhalten:

Bitte denken Sie daran, dass das Tragen der Maske in den 
geschlossenen Räumen, in der Gastronomie und im Shop 
verpflichtend ist.

2. Bitte desinfizieren Sie sich die Hände beim Betreten der 
Anlage sowie nach dem Spiel an den angebrachten 
Desinfektions-Stationen.

3. Bitte halten Sie die Abstandsregeln ein – auch in den Sanitär- 
und Umkleideräumen und beachten Sie hier die entsprechenden 
Markierungen.

4. Bitte verrücken oder stellen Sie die Stühle und Bänke auf den 
 Plätzen nicht um – auch hier gelten die Abstandsregeln.

5. Die Trainer/Innen werden die erforderlichen Hygiene-Maßnahmen 
beim Tennistraining kommunizieren und darauf achten, dass diese 
eingehalten werden.

6. Die Registrierung bei der Belegung der Tische im 
Gastronomiebereich erforderlich ist.

Vielen Dank!!

Betriebsferien im Teremeer – der Spielbetrieb auf den Freiplätzen ist mit Online-Buchung weiter möglich

Liebe Teremeer-Kunden,

vom 29. Juli bis zum 9. August machen wir Betriebsferien. Die Tennishallen sind geschlossen.

Die Gastro ist vom 27.7. – 4.8.  geschlossen.

Das Fitness-Studio Lifeletix hat normal geöffnet.

Der Spielbetrieb auf den Freiplätzen ist mit Online-Buchung weiter möglich.

Bei Fragen rund um die Buchung schreiben sie bitte eine Email an viebahn@teremeer.de.

Viel Spaß bei der schönsten Nebensache der Welt.

Ihr Teremeer-Team

 

 

Yannick Hanfmann siegt in Meerbusch

V.l. IOS Technik-GMBH Sportwissenschaftler Markus Bresser, Turnierdirektor Marc Raffel (knieend), Oscar Otte, Yannick Hanfmann und DTB Vize-Präsident Dirk Hordorff

Coronakonformes Tennisevent

Heute standen die Platzierungsspiele bei den Tennis Open Stadtwerke Meerbusch auf dem Programm. Im ersten Spiel des Tages trafen Daniel Masur und der Youngster Marvin Möller aufeinander. Hier konnte Masur seinen ersten Erfolg in Meerbusch verbuchen. Nach ca. 2,5 Stunden Spielzeit siegte er mit 7:5 2:6 6:1. Auch das Spiel um Platz 5 war hochklassig und spannend. Hier schaffte es der Mülheimer Mats Rosenkranz gegen Yannick Maden in drei Sätzen zu gewinnen (4:6, 6:3, 2:6). Das Spiel um Platz 3 geriet leider durch die krankheitsbedingte Absage Cedrik-Marcel Stebes etwas in den Hintergrund. Für Stebe durfte Ersatzspieler Lucas Gerch ran, der aber gegen den starken Maxi Marterer beim 3:6 2:6 chancenlos war.

Finale klare Angelegenheit
Auch das Finale war dann ein klare Angelegenheit. Oscar Otte hatte – durch eine kleine Rückenblessur leicht angeschlagen – keine Chance gegen einen wie aus einem Guss spielenden Yannick Hanfmann. 6:2 6:2 stand es am Ende für Hanfmann. „Dies war meine mit Abstand beste Leistung diese Woche“, so Turniersieger Hanfmann. Auch der unterlegene Oscar Otte erkannte fair die Überlegenheit seines Kontrahenten Hanfmann am heutigen Tag an. „Yannick hat sehr stark gespielt und mich nicht ins Spiel kommen lassen.“ Sieger Hanfmann war naturgemäß glücklich über die Woche in Meerbusch: „Es war schön mal wieder vor ein paar Zuschauern zu spielen. Es ist doch etwas anderes nicht alleine auf dem Platz rumzustehen. Ich denke, dass ich das Zeug habe wieder unter die Top 100 zu kommen. Aber es gibt sehr viele gute Spieler, die dieses Potenzial haben.“ 
Auch der extra zum Halbfinale nach Meerbusch angereiste Vizepräsident des DTB Dirk Holdorff war glücklich und auch ein wenig stolz auf die vom DTB angestoßene Pro Series. „Wir haben hier ein tolles coronakonformes Event gesehen. Es war eine mehr als gelungene Veranstaltung und ich danke Turnierdirektor Marc Raffel, dass er vor einigen Monaten sofort seine Zusage zu der Pro Series gegeben hat.“ 
Auch Turnierdirektor Marc Raffel dankte dem DTB und Dirk Hordorff für die Organisation der Serie und betonte, dass man in Zukunft andere, neue Wege gehen muss, wenn man in Zukunft Tennisevents ausrichten will. 
In zwei Wochen geht es dann zum Finale der besten vier (Hanfmann, Otte, Marterer, Stebe) nach Grosshesselohe.

Ergebnisse

Meerbusch

Gruppe A und B

Spieltag 1 Begegnung  Ergebnis
Gruppe B
09.07.20, 10.30 Uhr
M. Marterer – M . Möller 6:3, 7:6(2)
Gruppe A
09.07.20, im Anschluss
Y. Maden – D. Masur 6:0, 6:7(1), 7:5
Gruppe A
09.07.20, nb 14.30 Uhr
C.-M. Stebe – O. Otte 3:6, 6:3, 4:6
Spieltag 2 Begegnung  Ergebnis
Gruppe A
10.07.20, 10.00 Uhr
Y. Maden – O. Otte 1:6, 2:6
Gruppe B
10.07.20, nb 11:30 Uhr
Y. Hanfmann – M. Rosenkranz 4:6, 6:2, 6:3
wegen Dunkelheit unterbrochen
Gruppe A
10.07.20, nb 14:30 Uhr
C.-M. Stebe – D. Masur 6:1, 7:5
Gruppe B
10.07.20, im Anschluss
M. Marterer – M. Rosenkranz 6:4, 6:1
Gruppe B
10.07.20, nb 17.30 Uhr
Y. Hanfmann – M. Möller 6:2, 6:4
Spieltag 3 Begegnung Ergebnis
Gruppe B
11.07.20, 10.30 Uhr
M. Rosenkranz – M. Möller 7:5, 4:6, 6:3
Gruppe A
11.07.20, im Anschluss
O. Otte – D. Masur 6:4, 2:6, 6:3
Gruppe A
11.07.20, nb 14.30 Uhr
C.-M. Stebe – Y. Maden 6:3, 6:2
Gruppe B
11.07.20, nb 17:30 Uhr
Y. Hanfmann – M. Marterer 6:4, 7:6(0)
Platzierungsspiele Begegnung Ergebnis
12.07.20
10.00 Uhr
Spiel um Platz 7  
12.07.20
Im Anschluss
Spiel um Platz 5  
12.07.20
Nicht vor 14.00 Uhr
Spiel um Platz 3  
12.07.20
Im Anschluss
Spiel um Platz 1  
 
 
Spieler Gruppe A Matches Siege Sätze
Oscar Otte 3 3:0 6:2
Cedrik-Marcel Stebe 3 2:1 5:2
Yannick Maden 3 2:1 3:5
Daniel Masur 3 0:3 2:6
 
Spieler Gruppe B Matches Siege Sätze
Yannick Hanfmann 3 3:0 6:0
Maximilian Marterer 3 2:1 4:3
Mats Rosenkranz 3 1:2 3:5
Marvin Möller*  3 0:3 1:6
*Ersatz für Kevin Krawietz

Otte & Hanfmann ohne Makel

Yannick Hanfmann

Stebe und Marterer ebenfalls fürs Finale qualifiziert

Oscar Otte war der erste, der als Gruppengewinner sein Finalticket sicher hatte. Dank seines 3-Satzerfolges im zweiten Match des Tages gegen Daniel Masur behielt er seine reine Weste und zog ohne Niederlage in das Finale hier bei den Tennis Open Stadtwerke Meerbusch ein. Beim 6:4 2:6 6:3 Erfolg traf er auf reichlich Gegenwehr seines Kontrahenten Daniel Masur, der aufopferungsvoll kämpfte und alles gab – am Ende vergeblich.

Oscar Otte

Im ersten Match des Tages zwischen Marvin Möller und Mats Rosenkranz ging es darum, wer das Spiel um Platz 5 und 6 erreichen sollte. Nach einem harten Fight der beiden 21jährigen Youngster hatte Rosenkranz in drei Sätzen die Nase vorn. In einem 3-Stunden mit langen Grundlinienralleys geprägten Match hatte Mats Rosenkranz dann schließlich den längeren Atem und holte sich den Erfolg.

Im dritten Match des Tages zwischen Cedrik-Marcel Stebe und Yannick Maden sollte sich entscheiden, wer das Finale der besten vier Spieler in Grosshesselohe erreiche sollte. Somit war für große Spannung gesorgt. Doch Stebe ließ von Beginn an nichts anbrennen und siegte eindrucksvoll mit 6:2 6:3. „Ich war heute mit meiner Leistung, aber auch in der gesamten Zeit hier in Meerbusch voll zufrieden“, bilanzierte der sympathische deutsche Davis Cup Spieler Stebe beim Siegerinterview.

Beim Match des Tages auf dem STM Center Court zwischen Yannick Hanfmann und Maximilian Marterer ging es darum, wer als Gruppenerster gegen den Kölner Otte antreten würde. In einem hochklassigen Spiel setzte sich der etwas stabiler und druckvoller agierende Hanfmann durch. Beim 6:4 7:6 (0) überzeugte Hanfmann vor allem mit seinen harten Grundschlägen, die Marterer immer wieder vor große Probleme stellten. „Wir hatten heute beide unsere Höhen und Tiefen in manchen Phasen. Aber ich bin sehr zufrieden, dass ich das hier gewinnen konnte. Morgen gegen Oscar wird es schwer. Er hat einen guten Aufschlag und ein unberechenbares Spiel“, so der sympathische Hanfmann beim abschließenden Siegerinterview.
Somit kommt es zu folgenden Finalspielen: 
Spiel um Platz 7/8 Möller gegen Masur 
Spiel um Platz 5/6 Maden gegen Rosenkranz
Spiel um Platz 3/4 Stebe gegen Marterer
Spiel um Platz 1/2 Otte gegen Hanfmann

Marterer & Hanfmann mit Endspiel um Gruppenplatz 1

Auch Otte mit zwei Siegen

Tag 2 der Tennis Open Stadtwerke Meerbusch. Auf dem STM Center Court durfte zuerst der Überraschungssieger von gestern, der Kölner Oscar Otte ran. Der hatte am Tag zuvor gegen den favorisierten Cedrik-Marcel Stebe gewonnen. Und Otte bestätigte auch heute gegen Yannick Maden seine hervorragende Form. Beim 6:1 6:2 Erfolg ließ er seinem Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance. „Ich bin sehr froh hier so gut zu spielen. Aber an den Turniersieg denke ich nicht. Ich denke nur von Match zu Match“, so ein selbstbewusster Oscar Otte nach dem Match.
Danach durfte dann Yannick Hanfmann sein gestern zu Beginn des 3. Satzes abgebrochenes Match gegen Mats Rosenkranz zu Ende spielen. Heute hatte dann der erfahrenere Hanfmann mit 4:6 6:3 6:3 die Nase vorne. Und nachdem  Maxi Marterer ebenfalls gegen Mats Rosenkranz glatt mit 6:4 6:1 gewinnen und auch Hanfmann seinen zweiten Einsatz gegen den 21jährigen Marvin Möller mit 6:2 6:4 erfolgreich gestalten konnte, kommt es am morgigen Samstag zum Endspiel um den Gruppensieg zwischen Hanfmann und Marterer. Sie werden im Match des Tages ab 17.30 Uhr gegeneinander antreten. Auch Marterer macht sich Hoffnungen auf den Gesamtsieg sagt aber realistisch: „Hier kann jeder jeden schlagen. Alle haben das Zeug hier zu gewinnen.“ Somit bleibt die Spannung in beiden Gruppen bis zuletzt gewahrt. Man darf gespannt sein, wer am Ende in den Gruppen vorne mit dabei ist.

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